Schlampige Beschilderung: Touristen in die Irre geführt
Verfasst: 08.07.2012, 08:08
Vielleicht schauen Sie sich noch einmal den Beitrag „Tiefe „Grotas“: Die Schlucht einer Nacht“ an.
Gestern war ich mal „vor Ort“ an der „neuen Grota“.
Die Straße zur Vista do Rei, dem besuchtesten Aussichtspunkt der Azoren, ist immer noch gesperrt. Die Wiederherstellungsarbeiten an der durch einen Wolkenbruch unterbrochenen Straße haben noch nicht begonnen. Wahrscheinlich muss die Reparatur erst ausgeschrieben werden oder die Gelder werden erst im nächsten Haushaltsjahr bereitgestellt. Und das dauert.
Allerdings hat man eine unbefestigte "Umgehungsstraße" um die Grota herum angelegt, auf der auch Begegnungsverkehr möglich ist. Offiziell darf sie nicht befahren werden, weil oberhalb und unterhalb Schilder "verbotene Durchfahrt" stehen. Doch wofür hat man die Umgehung sonst gebaut?
Wer von Ponta Delgada zur Vista do Rei (Königsblick) will, sieht erst den Vorwegweiser zur Vista do Rei und kann dann in die Straße abbiegen. Keinerlei Hinweis auf die Sperrung. Lediglich der Wegweiser „Vista do Rei“ ist mit schwarzer Folie verhängt. Doch wer weiß schon, was sich unter der Folie verbirgt? Man fährt dann die Straße hoch und sieht dann plötzlich am Straßenrand ohne nähere Erläuterung das Schild „Verbotene Durchfahrt“. Keinerlei weiterer Hinweis. Der Tourist ist irritiert. Was tun? Nach rechts zweigt ein geteertes landwirtschaftliches Sträßchen ab. Es führt ihn viele Kilometer zurück. Mit großem Glück stößt er dann auf die Straße, die von Covoada aus zum Sete-Cidades-Massiv hochführt. Umweg etwa 15 km. Oder er verirrt sich in den Weiden.
Könnte man nicht hinter Relva an der Straße nach Covoada die Sperrung anzeigen und eine Umleitung ausschildern? Oder die provisorische Bruchstellenumgehung zumindest für PKW freigeben?
hjh
Gestern war ich mal „vor Ort“ an der „neuen Grota“.
Die Straße zur Vista do Rei, dem besuchtesten Aussichtspunkt der Azoren, ist immer noch gesperrt. Die Wiederherstellungsarbeiten an der durch einen Wolkenbruch unterbrochenen Straße haben noch nicht begonnen. Wahrscheinlich muss die Reparatur erst ausgeschrieben werden oder die Gelder werden erst im nächsten Haushaltsjahr bereitgestellt. Und das dauert.
Allerdings hat man eine unbefestigte "Umgehungsstraße" um die Grota herum angelegt, auf der auch Begegnungsverkehr möglich ist. Offiziell darf sie nicht befahren werden, weil oberhalb und unterhalb Schilder "verbotene Durchfahrt" stehen. Doch wofür hat man die Umgehung sonst gebaut?
Wer von Ponta Delgada zur Vista do Rei (Königsblick) will, sieht erst den Vorwegweiser zur Vista do Rei und kann dann in die Straße abbiegen. Keinerlei Hinweis auf die Sperrung. Lediglich der Wegweiser „Vista do Rei“ ist mit schwarzer Folie verhängt. Doch wer weiß schon, was sich unter der Folie verbirgt? Man fährt dann die Straße hoch und sieht dann plötzlich am Straßenrand ohne nähere Erläuterung das Schild „Verbotene Durchfahrt“. Keinerlei weiterer Hinweis. Der Tourist ist irritiert. Was tun? Nach rechts zweigt ein geteertes landwirtschaftliches Sträßchen ab. Es führt ihn viele Kilometer zurück. Mit großem Glück stößt er dann auf die Straße, die von Covoada aus zum Sete-Cidades-Massiv hochführt. Umweg etwa 15 km. Oder er verirrt sich in den Weiden.
Könnte man nicht hinter Relva an der Straße nach Covoada die Sperrung anzeigen und eine Umleitung ausschildern? Oder die provisorische Bruchstellenumgehung zumindest für PKW freigeben?
hjh